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Heizung

Gasheizung

Gasheizungen

Moderne Gasheizungen haben viele Vorteile. Ist der Gasanschluss einmal gelegt, kommt der Brennstoff automatisch zu Ihnen ins Haus. Weiterer Vorteil: Die modernen Brennwertthermen sind Platz sparend und äußerst effektiv. Dank der rückstandslosen Verbrennung stellt eine Gastherme auch keine Belastung während des Betriebs dar. Teilweise kann man sogar auf Schornsteine oder spezielle Abluftsysteme verzichten.

Da Gasheizungen in der Regel sehr klein bauen, sind sie auch für die Sanierung Wohnungen perfekt geeignet. Sie können ohne weiteres eine vollwertige Zentralheizung ersetzen. Ein eigener Raum für das Aufstellen eines Kessels ist nicht erforderlich, denn moderne Brennwertthermen lassen sich problemlos in Küche, Bad oder Flur aufstellen oder an der Wand montieren.

Mit Brennwerttechnik die Energie maximal nutzen

Brennwertthermen weisen einen sehr hohen Wirkungsgrad auf, denn die Brennwerttechnik nutzt nicht nur die Wärme, die bei der Verbrennung entsteht (Heizwert), sondern zusätzlich auch die Energie, die im Wasserdampf gebunden ist (Brennwert). Das erfolgt, indem in Brennwertkesseln die Heizgase soweit abgekühlt werden, dass sie kondensieren und die dabei frei werdende Wärme an das Kesselwasser abgeben. Die Abgastemperatur liegt dann nur noch geringfügig über der Rücklauftemperatur des Kesselwassers.

Durch diese Technik wird die eingesetzte Energie fast vollständig genutzt – inklusive dem Teil, der früher als Abgasverlust im wahrsten Sinne des Wortes durch den Schornstein ging.

Achtung ! der Gesetzgeber verlangt alle 12 Jahre Dichtheitsprüfung der Gasleitungen !

Basierend auf jahrzehntelangen Praxiserfahrungen hat der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) mit der kürzlich erschienenen Neufassung der Technischen Regeln für Gas-Installationen festgelegt, dass Gasrohre im Haus alle 12 Jahre durch einen dafür zugelassenen Fachbetrieb überprüft werden müssen. Diese Festlegung ist für jeden Hausbesitzer bindend, der Gas von einem Versorger bezieht, völlig unabhängig vom Anbieter. Mit Unterzeichnung des Anschlussvertrages hat er sich verpflichtet, seine Gasrohre nach den Technischen Regeln zu betreiben – also auch entsprechend überprüfen zu lassen. Kontrollpflichten ergeben sich zudem aus den Festlegungen des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Computergesteuerte Dichtheitsprüfung und Leckmengenmessung !

Gasleitungsprüfung für Hauseigentümer und Gas -Kombithermen Besitzer

Die Installation von Gasleitungen gehört in Meisterhand. Als zugelassener Fachbetrieb stehen wir Ihnen auch für die Überprüfung Ihrer Gasleitung zur Seite.

Wir bieten Ihnen computergesteuerte Dichtheitsprüfung Ihrer Gasleitung einschließlich der Leckmengen -Messung. So sind Sie auf der sicheren Seite. Selbstverständlich erstellen wir Ihnen ein entsprechendes Prüfprotokoll mit allen erforderlichen Daten.

Mit unserem Messgerät der neuesten Generation, einem Druckmessgerät mit integriertem Drucker bieten wirr vor Ort die exakte Messung von Druckfestigkeit und Dichtheit der Gas-Wasserleitungsinstallationen. Unser Messgerät kompensiert Druckschwankungen auf den gewünschten Normalprüfdruck, Messungsungenauigkeiten sind somit ausgeschlossen. Die gängigsten Leitungsanschlüsse sind aus hochwertigem Material und werden vor jeder Messung durch das Messgerät auf Dichtigkeit überprüft. Der integrierte Drucker bietet die Möglichkeit, eine ganze Messreihe zu dokumentieren und auch als Grafik darzustellen. Angepasst an die speziellen Anforderungen Gebrauchsfähigkeitsprüfungen können alle Messungen einzelner Messorte archiviert werden und sind in Form von Prüfprotokollen abrufbar.

Die technischen Leistungen:

  • Vor- und Hauptprüfung von Gasleitungen
  • Druckprüfung von Wasserleitungen (Hochdruckmessung bis 30 bar)
  • Rasches Ermitteln der Gasleckmenge
  • Sicheres Aufspüren von Gaslecks
  • Auswerte-Software zur Darstellung von Messungen

 Normprüfdruckkompensation mit Einspeisevorrichtung

Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Seien auch Sie auf der sicheren Seite und lassen Sie Ihre Gasleitung beim geringsten Verdacht von unseren Fachleuten überprüfen – es ist beruhigend zu wissen: Alles ist in Ordnung! – Ihr Anruf genügt – Wir sind für Sie da.

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Dabei wandelt der Kollektor die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf so nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. An trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. 

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann die Solaranlage in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen aus Solarheizung und Warmwasseraufbereitung werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken die laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro m² Kollektorfläche im Jahr bis zu
600 kWh. Damit können je nach Heizungsanlage bis zu 60 l Heizöl oder 60 m³ Erdgas pro Jahr und pro m² Kollektorfläche eingespart werden.

Solarenergie kann als Photovoltaikanlage ebenfalls zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Dabei wandeln Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie um. Moderne Photovoltaikanlagen funktionieren praktisch in jeder Region und rechnen sich auf lange Sicht. Denn der erzeugte Solarstrom kann vom Energieversorger abgenommen und vergütet werden. Wenn Sie die unendliche Kraft der Sonne nutzen, leisten Sie auch einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz. Wir beraten Sie gerne zum Thema Solar.

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Eine Wärmepumpenanlage besteht im Wesentlichen aus dem Verdichter, Verflüssiger und Verdampfer mit Expansionsventil. Durch Verdichten sind bis zu 65°C Vorlauftemperatur erreichbar. Die Bauteile gibt es als flexibles Modul-System für die Innen- bzw. Außenaufstellung. Der Platzbedarf ist gering und die Anlagenteile sind weitestgehend wartungsfrei. Das Funktionsprinzip ähnelt dem eines Kühlschranks, nur in entgegengesetzter Richtung. In einem Wärmetauscher wird durch ein umweltfreundliches Kältemittel die Umweltwärme aufgenommen. Das Kältemittel (Arbeitsmittel) verdampft und wird im nächsten Schritt durch den Verdichter durch Kompression verflüssigt. Durch den erhöhten Druck steigt auch die Temperatur an. In einem weiteren Wärmetauscher steht dann die Wärme zu Verfügung. Das Expansionsventil baut den Druck ab und das Arbeitsmittel ist wieder gasförmig. Der Kreislauf kann aufs Neue beginnen.

Varianten der Ausführung
Je nach der genutzten Wärmequelle (Erdreich, Wasser, Luft) kann man eine Wärmepumpe untergliedern in Sole/Wasser, Wasser/Wasser und Luft/Wasser Anlagen. Eine weitere Unterscheidung ist in der Ausführung der Kollektoren zu sehen.

Erdsonde
Für kleine Grundstücke ist die Erdsonde besonders geeignet, da nur eine kleine Grundstücksfläche benötigt wird. So wird z.B. für ein Einfamilienhaus mit 9 kW Heizleistung eine Erdsonde von ca. 110 m Tiefe benötigt. Eine Aufteilung auf mehrere Bohrungen ist möglich.

Erdkollektor / Grabenkollektor
Der Erdkollektor ist geeignet für Häuser auf einem großen Grundstück. In einer frostfreien Tiefe wird großflächig ein Rohrsystem verlegt. Die relative, konstante Temperatur von ca. 5-15°C im Erdreich werden genutzt. Für ein Einfamilienhaus werden ca. 250 m² Fläche benötigt.

Grundwasser
Als Wärmequelle wird das Grundwasser genutzt. Das Grundwasser muss hierbei in etwa 15 m Tiefe in ausreichender Menge und Qualität vorhanden sein. In dieser Tiefe hat das Grundwasser eine relativ konstante Temperatur von ca. 8-10°C das ganze Jahr über. Über einen Saugbrunnen wird das Wasser gefördert und eine Schluckbrunnen wieder in den Boden zurückgebracht.

Außenluft
Die durch die Sonne erwärmte Luft ist überall vorhanden. Diese Anlagen arbeiten bis –20°C, wobei in diesem Temperaturbereich die Leistungsfähigkeit zurückgeht. Eine Kombination mit einem zweiten Wärmeerzeuger ist angebracht. Vorteilhaft ist aber die einfachere Installation und eine Innenaufstellung ist möglich. Eine Grundstücksfläche ist nicht in jeden Fall erforderlich.

Anlagenbeispiel

Genehmigung von Wärmepumpen – Anlagen
Je nach der eingesetzten Kollektorart der Wärmepumpe ist eine behördliche Genehmigung einzuholen. Allgemein gilt Nachfolgendes für:

Erdsonden Bei der Errichtung einer thermischen Anlage im Untergrund sind die Bestimmungen des WHG (Wasserhaushaltsgesetz) und auch die Verwaltungsvorschriften der Länder zu beachten.

Erdkollektoren/ Grabenkollektoren In der Regel ist die Installation eines Erdkollektors nicht erlaubnispflichtig. In Ausnahmefällen kann aber im Sinne des WHG´s und der landesrechtlichen Regelung eine Erlaubnispflicht bestehen. Eine Nachfrage bei den Unteren Wasserbehörden ist ratsam.

über Brunnenanlagen Eine Entnahme- und Wiedereinleitung von Grundwasser stellt eine Benutzung im Sinne des WHG dar. Eine Genehmigung ist erforderlich.

Kosten von Wärmepumpen – Anlagen
Die Kosten für eine Wärmepumpenanlage können auf Grund der Vielzahl an Ausführungsvarianten nur nach einer genauen Projektaufnahme ermittelt werden. Eine Wärmepumpenanlage für ein Vier-Personenhaushalt mit einer Erdsonde liegt bei ca. 14.000 Euro.

Betriebs- und Wartungsaufwand
Die Anlagenteile sind weitestgehend wartungsfrei. Dennoch sollte zur Gewährleistung der Anlagensicherheit eine regelmäßige Wartung durchgeführt werden.

Weitere Möglichkeiten
Die Entwicklung von gasbetriebenen Wärmepumpen schreitet in der letzten Zeit immer mehr voran. So werden zunehmend auch kleinere Leistungsbereiche erschlossen. Damit stehen dann auch interessante Möglichkeiten im Einfamilienhausbereich zur Verfügung.

Es besteht auch die Möglichkeit eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit einem Regenwasser-Versickerungssystem zu kombinieren. Der Vorteil ist ein geringerer Platzbedarf sowie geringere Anschaffungskosten.

Brennstoffzellenheizung - mehr als
ein Wärmeerzeuger

Stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzellentechnik funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und gehören zu den Nano-Blockheizkraftwerken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blockheizkraftwerken mit Verbrennungsmotor basiert die Energieerzeugung bei einer Brennstoffzellenheizung auf einem elektrochemischen Prozess: der sogenannten kalten Verbrennung. Bei dieser wird Wärme freigesetzt und Wasser entsteht.
Während die Wärme für die Erwärmung des Heiz- und Brauchwassers genutzt wird, bleibt das entstandene Wasser im Kreislauf. Es wird abgeführt, um so für den erneuten Vorgang der Wasserstoffspaltung und zur Kühlung der Brennstoffzellenheizung verwendet zu werden.

Welche Vorteile hat die Brennstoffzelle?

  • Sie senken laufende Kosten erheblich

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung, erzeugen Sie Wärme und Strom aus einer Hand. Vor allem mit der Stromproduktion ergibt sich ein enormes Einsparpotenzial, da Sie nicht den Strompreissteigerungen durch Energielieferanten ausgeliefert sind.

  • Sie verdienen mit Stromproduktion Geld

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung für Ihr Haus, senken Sie nicht nur laufende Kosten, sondern verdienen auch Geld mit der Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz und erhalten Steuervergünstigungen.

  • Sie reduzieren Ihren CO2-Verbrauch

Die Kombination von Strom- und Wärmeproduktion bei einer Brennstoffzellenheizung reduzieren Sie nicht nur Ihre Energiekosten, Sie sparen auch bis zu 50 Prozent CO2 ein.

Infrarotheizung

Infrarotstrahlung ist eine Wärmestrahlung, die direkt wirkt: Sie erwärmt Ihren Körper über die Haut, sowie Wände, Boden und im Strahlungsbereich befindliche Gegenstände – unmittelbar.

Bei konventioneller Heizung
wird die Raumluft mit erheblichem Energieaufwand erwärmt und gerät durch dieses Verfahren in Rotation: die heiße Luft strömt über dem Heizkörper nach oben, bewegt sich an der Decke entlang, fällt bei zunehmender Abkühlung an der gegenüberliegenden Wand herunter und strömt auf dem Fußboden wieder zurück in Richtung Heizkörper. Betrachten Sie die Temperaturverteilung im Raum, ergibt sich Folgendes: Die höchste Temperatur herrscht unmittelbar unter der Decke, die niedrigste am Boden. Was Ihr Wohlbefinden betrifft, bedeutet dies: kühle Füße und heißer Kopf.

Nun ist es aber nicht nur in übertragenem Sinne empfehlenswerter, einen kühlen Kopf zu behalten, sondern auch im gesundheitlichen Kontext. Weil Infrarotstrahlung Wärmestrahlung ist, kann sie Ihrer Gesundheit dienen.

Infrarot-Heizelemente
senden (wie die Sonne oder offenes Feuer) Infrarotstrahlen aus, die nicht primär die Raumluft erwärmen, sondern alle festen Körper, die sich im Raum befinden. Boden, Wände, Decke, Möbel nehmen die Wärmestrahlung direkt auf, erwärmen sich und geben ihrerseits wieder Wärmestrahlung ab.
So erwärmt sich indirekt auch die Raumluft, allerdings nicht aufgrund punktueller massiver Erhitzung durch einen kleinflächigen Heizkörper, sondern aufgrund milder, großflächiger Strahlungs-Erwärmung durch Infrarot-Heizelemente (direkt) einerseits sowie Boden, Wände, Decke (indirekt) andererseits.

Im Falle der Infrarot-Heizung ergibt sich bezüglich der Verteilung der Raumtemperatur:
Die geringere Erwärmung der Umgebungsluft hat den positiven Nebeneffekt, dass sich die relative Feuchtigkeit konstant verhält. Die relative Feuchtigkeit ist ein wichtiger Behaglichkeitsfaktor. Rheumapatienten reagieren auf fehlende Luftzirkulation und konstante Luftfeuchtigkeit sehr positiv und haben weniger Schmerzen. Asthmapatienten, profitieren ebenfalls von staubarmer Luft und stabiler Luftfeuchtigkeit. Auch Kontaktlinsenträger vertragen eine staubarme und konstante Feuchtigkeit besser.
Die gesundheitlichen Vorteile auf einen Blick:
– Warme Füße, kühler Kopf – Steigerung der Hautdurchblutung – Immunsystem stärkend – Stoffwechsel anregend
– Entschlackend – Hygienisch, kein störender Luftzug – Kein Austrocknen der Luft – Keine Staubaufwirbelung

Die Infrarot-Heiztechnik wirkt sich auch ökologisch positiv aus.
Die Infrarotheizung wird elektrisch betrieben und ist wartungsfrei, da sie weder Brenner, Kessel noch Kamin benötigt. Diese Tatsache macht einen separaten Heizungsraum entbehrlich. Da kein Wärmemittel durch Leitungen geführt wird, kann auch kein Wärmeverlust entstehen. Dasselbe gilt sinngemäß für den Kamin. Durch geringen technischen Aufbau ist eine lange Lebensdauer garantiert. Infrarotheizung erzeugt keine Abgase. Der Heizungsertrag ist 100% und bleibt auf diesem Niveau. In Verbindung mit Ökostrom ist Infrarotheizung die denkbar sauberste Heizung.
Infrarotheizung ist einen Geräusch- und geruchlose Heizung, die keine undichten Stellen haben kann und bei der auch nichts einfriert. Sie bietet ein Höchstmaß an Sicherheit, da keine Explosionsgefahr besteht. Es wird schnell warm nach dem Einschalten und eine individuelle Regulierung nach Raum und Wärmebedarf ist wie bei keinem anderen Heizsystem möglich.

Die optimale Raumtemperatur wird über die Oberflächentemperatur der umgebenden Raummaterialien erzielt. Somit ist der Anteil der Infrarotwärme entscheidend für das gefühlte Raumklima. Die Behaglichkeit der Kachelofenwärme wird physikalisch durch den hohen Anteil an Infrarotwärme begründet. Dank dieser Eigenschaft kann die gewünschte Raumtemperatur bei gleicher Wärmempfindung um 2 – 3°C tiefer eingestellt werden, was bis zu 18 Prozent Energie einspart (bei 1°C tieferer Raumtemperatur beträgt die Energieeinsparung ca. 6 Prozent).

Trockene Wände und gesundes Mauerwerk
Unsere Infrarot-Heizsysteme erwärmen die Festkörper im gesamten Raumbereich. Die Oberflächentemperatur der Baukörper ist dabei höher als die Raumlufttemperatur. Dadurch wird die Bildung von Kondenswasser verhindert und dem Schimmelpilz der Nährboden entzogen. Feuchtes Mauerwerk trocknet aus.

Gesundheit
Die Infrarot-Tiefenwärme stärkt das Immunsystem. Die 2-3 Grad kühlere Raumluft gegenüber herkömmlichen Heizsystemen ist für unseren Körper nur vorteilhaft. Durch die gleich mäßige Erwärmung entstehen keine Luftschichten und Verwirbelungen, welche gesundheitsschädlichen Staub und Bakterien im Raum verteilen. Nach strengen medizinischen Meßmethoden, entstehen kein Elektrosmog oder schädliche Strahlungen. Es entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung und weniger Kaltabstrahlungen von Wänden und Böden. Die Infrarot Heiztechnik ist frei von Umweltbelastungen und die empfehlenswerte Heiztechnologie der Zukunft.

Infrarot-Heiztechnik ist ökonomischer da:
Niedrige Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten machen diese Heiztechnik konkurrenzlos.

Heizen mit Flüssiggas –
umweltschonend und flexibel

Die meisten kennen es aus Feuerzeugen oder Campingkochern. Doch Flüssiggas ist mehr als das. Gerade in Regionen ohne Erdgas- oder Fernwärmeanschluss ist Flüssiggas eine sehr gute Alternative zu Heizöl.

Dabei ist nicht nur komfortables Heizen mit dem Energieträger möglich, sondern natürlich auch Kochen. Zudem sind Kombinationen mit Solarheizungen, Wärmepumpen oder einem BHKW möglich.

Nicht nur dank dieser Flexibilität ist Flüssiggas umweltfreundlicher als Heizöl:
Bei seiner Verbrennung entstehen weniger Feinstaub und CO2 als bei der Verbrennung von Heizöl. Betrachtet man nur umwelt-
und gesundheitsschädliche Emissionen (Feinstaub, Stickoxide und Kohlenmonoxide), schlägt eine Flüssiggas- sogar eine Holzpellets-Heizung.

Umstellung auf Flüssiggas: Unkompliziert und kostengünstig

Wenn die alte Heizungsanlage modernisiert werden soll (spätestens nach 15 Jahren gelten Heizanlagen als veraltet), lohnt
es sich, an eine Umstellung auf Flüssiggas nachzudenken. Wir beraten Sie gerne, ob sich für Ihr konkretes Vorhaben eine Flüssiggasheizung lohnt. Da nur geringfügige bauliche Veränderungen notwendig sind (eine Hauseinführung der Rohrleitung zwischen Heizung und Tank muss eingebaut werden), sind sämtliche Arbeiten i. d. R. innerhalb weniger Tage durchführbar. Da
der Tank außerhalb des Hauses aufgestellt wird – entweder auf einem Betonsockel, oder in den Boden abgelassen – spart man
im Haus Raum, z.B. gegenüber einer Pelletsheizung, die ein Pelletslager im Haus erfordert.

Auch die Investitionskosten für Heizanlagen mit Flüssiggas sind geringer als für Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen.
Bei Neubauten kann die Anlage etwa auch unter dem Dach aufgestellt werden – was die Kosten für einen Schornstein spart.



BHKW, die Heizung, die zugleich Strom produziert

Die Zukunft liegt nicht in Heizsystemen, die Strom verbrauchen, sondern in Heizsystemen, die Strom erzeugen. Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Mit seiner Leistung ist es für Wohnanlagen und Gewerbetriebe ausgelegt. Auf der Wärmeseite wird das BHKW parallel zu einem Heizkessel betrieben.

Beide Wärmeerzeuger sind an die Heizungsanlage zur Erwärmung von Heiz- und Trinkwasser angeschlossen. Bei den kompakten Geräten steht die Idee von dezentralen, wärmegeführten Blockheizkraftwerken im Vordergrund: In vergleichsweise kleinen Einheiten wird einerseits Strom für den Energiebedarf erzeugt, andererseits wird die zeitgleich anfallende Wärme weitgehend verlustfrei für die Heizung genutzt. Nicht benötigter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und vom Stromversorger vergütet.

Vom Wohnhaus bis zum Stadtwerk – ein Blockheizkraftwerk versorgt jedes Objekt mit einem jährlichen Wärmebedarf von 30.0000 bis 2.000.000 kWh ökonomisch und umweltfreundlich mit Strom und Wärme. Wir beraten und begleiten Sie von der Planung bis zum Wartungskonzept, von der Inbetriebnahme über Schulungen bis hin zur kompletten Betriebsführung. Jeder Kunde kann individuell nach seinen Bedürfnissen und Anforderungen aus mehreren Optionen sein individuelles Servicepaket zusammenstellen.

Heizkörper

Egal ob Bad, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Flur oder Eingangsbereich, moderne Designheizkörper können überall dort eingesetzt werden, wo die Optik eine wichtige Rolle spielt. Erstklassige Technologien und Innovationen bei der Entwicklung sorgen für eine hervorragende Leistung und einen wartungsfreien Betrieb für viele Jahre. Durch ihre enorme Energieeffizienz eignen sich die Heizkörper ideal für die Anbindung an moderne Wärmeerzeuger, z.B. Wärmepumpe, Solaranlage oder Brennwerttechnik. Die ideale Verbindung von Design und Komfort.

Wand- und Fußbodenheizung

Eine Flächenheizung ist heutzutage kein Luxus mehr, sondern eine Entscheidung für Komfort und Wirtschaftlichkeit. Viele Vorteile gegenüber anderen Heizsystemen sprechen bei vergleichbaren Investitionskosten für die Wärmezufuhr über den Fußboden.
Fast die Hälfte aller Neubauten im Ein- und Mehrfamilienhausbereich wird heute mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Aber auch in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kindergärten, Büros, Sport- und Industriehallen ist die Fußbodenheizung weiter auf dem Vormarsch.

Flächenheizungen sind Niedertemperaturheizungen, da aufgrund der großen Heizfläche ein geringes Temperaturniveau zum Beheizen des Gebäudes ausreichend ist. Die Räume werden durch die Strahlungswärme des Fußbodens gleichmäßig erwärmt, ohne größere Luftbewegungen zu verursachen. Mit Fußbodenheizung empfindet der Mensch bereits eine um zwei Grad Celsius reduzierte Raumtemperatur behaglich; bei Heizkörpern würde diese Raumtemperatur als zu niedrig empfunden, weil alle Raumumschließungsflächen kalt sind.

Die als angenehm empfundene Strahlungswärme des Fußbodens schafft Behaglichkeit, steigert so das Wohlbefinden und erhöht die Produktivität am Arbeitsplatz. Bei der Konvektionsheizung wird durch die entstehenden Luftwalzen Staub aufgewirbelt und im Raum verteilt. Unter hygienischen Gesichtspunkten ist die Flächenheizung daher zu bevorzugen. 
Zudem bereitet das Sauber halten der Heizflächen keinen zusätzlichen Reinigungsaufwand.

Die niedrigen Vorlauftemperaturen dieses Heizsystems verbessern die Wirtschaftlichkeit, da die Verluste beim Erzeugen und Verteilen der Heizwärme herabgesetzt werden. In Kombination mit modernster Brennwerttechnologie, Wärmepumpen, Solarkollektoren und anderen alternativen Energieerzeugern wird die Umweltfreundlichkeit der Fußbodenheizung weiter erhöht. Dieses System eröffnet auch in Zukunft alle Optionen, da weitere Energiesparmaßnahmen in Richtung niedrigerer Heizwassertemperaturen erfolgen können.

Bei der Modernisierung im Altbau, wo oft eine geringere statische Belastbarkeit der Decken vorliegt, bietet die Fußbodenheizung mit speziell abgestimmten Systemen niedriger Bauhöhe eine echte Alternative.

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Förderung

Wenn Sie eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage planen, so haben Sie oftmals Anspruch auf verschiedene Fördermittel. Häufig bieten die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) entsprechende Fördermittel an, wenn individuelle Voraussetzungen erfüllt sind. Auch eine Kombination von KfW-Krediten und BAFA-Förderungen ist möglich. Sie gewinnen bei einer Heizungsmodernisierung also auf allen Seiten: Sie profitieren von geringeren Energiekosten, steigern den Wert Ihrer Immobilie, können (staatliche) Zuschüsse und günstige Kredite in Anspruch nehmen und entlasten zudem die Umwelt. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die staatliche Unterstützung aus Ihrer Sicht umso attraktiver ausfällt, je effizienter und damit auch umweltfreundlicher die neue Heizung arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium über die Art und Höhe der Förderung ist der Energieträger der neuen oder zu modernisierenden Heizungsanlage.

Anpassung der Förderbedingungen ab 01.01.2020

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht. Daher treten im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und Produktänderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft. So profitieren Sie zum Beispiel ab dem 24.01.2020 in vielen Produkten von höheren Tilgungs- und Investitionszuschüssen sowie Kreditbeträgen.

Hier erhalten Sie, ganz unkompliziert, einen Überblick über potentielle Fördermöglichkeiten:

Heizungsmodernisierung

Wer jetzt die Heizung modernisiert, profitiert. Und das mehrfach!

Mit einer Heizungsmodernisierung sparen Sie bis zu 30 % Energie und damit Heizkosten! Auch wenn der alte Kessel noch zufriedenstellend läuft und eine neue Heizung nicht zwingend sein muss, kann durch Optimierungsmaßnahmen verborgenes Sparpotenzial verwirklicht werden. Ganz abgesehen von der staatlichen Förderung, die diese Modernisierung sehr schnell wirtschaftlich macht.

Eine Heizungsoptimierung umfasst zwei wesentliche Komponenten der Heizanlage

  • Die Wärmeverteilung – interessant sind Rohrleitungen und ihre Dämmung, Hydraulik und Regelung
  • Den Wärmeerzeuger – hier steht der Heizkessel im Fokus

Schnelle Amortisation und Wertsteigerung

Bezogen auf Kosten und Verbrauch gibt es keine Modernisierung, die sich schneller rechnet. Je früher Sie also in eine neue, energieeffizientere Heizung investieren, desto eher beginnen Sie zu sparen. Ein weiterer Vorteil: Mit einer Modernisierung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. 

Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin zum Heizungs-Check!

Kundendienst & Wartung

Ihre Heizung sorgt für Behaglichkeit und Wohnkomfort. Jahraus, jahrein liefert sie Wärme und warmes Wasser.

Gönnen Sie Ihrer Heizung so viel Pflege, wie sie Ihnen für Ihr Auto selbstverständlich erscheint?
Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage ist nicht nur eine Sache der Vernunft, sondern sie ist auch gesetzlich vorgeschrieben.

Gute Wartung – guter Wirkungsgrad!

Die Wartung von Öl- und Gaskesseln ist gesetzlich vorgeschrieben:
Anlagen und Einrichtungen der Heizungs-, Kühl- und Raumlufttechnik sowie der Warmwasserversorgung sind vom Betreiber sachgerecht zu bedienen. Komponenten mit wesentlichem Einfluss auf den Wirkungsgrad solcher Anlagen sind vom Betreiber regelmäßig zu warten und instand zu halten. Für die Wartung und Instandhaltung ist Fachkunde erforderlich
Neben der Kontrolle und dem eventuellen Austausch von Brennerelementen sollte Ihr Heizungstechniker die Reinigung des Kesselinneren (mit einer Dichtigkeitskontrolle der Gasleitungen) vornehmen, um einen optimalen Wirkungsgrad zu gewährleisten.

Öl- und Gasfeuerung sicher gewartet

Wir bieten Ihnen diese Pflege inklusive Störungsdienst, auch außerhalb der normalen Arbeitszeit sowie an Sonn- und Feiertagen, ohne zusätzliche Kosten.
Die Überprüfung, Wartung und Reinigung der Anlagenteile wird einmal jährlich durchgeführt, soweit für einzelne Anlagenteile keine öftere Wartung vereinbart wird.
Wartung – Gasfeuerung

Durchzuführende Wartungs- und Reinigungsarbeiten:

  • Reinigung des Feuerungsraumes und der nachgeschalteten Abgasgaswege mit mechanischen und/oder chemischen Mitteln
  • Reinigung der Rauch/Abgasführungen bis zum Rauch-/Abgasanschluss des Kessels bzw. des Verbindungsstückes
  • Überprüfung des Feuerungsraumes auf Beschädigung und erkennbare Undichtheiten des Wärmeerzeugers
  • Überprüfung der evtl. vorhandenen rauch-/abgasseitigen Einbauten auf Beschädigung oder Zerstörung
  • Überprüfung der rauch-/abgasseitigen Sicherheitsvorrichtungen auf Funktion bzw. Gebrauchsfähigkeit
  • Zündeinrichtung, Hauptbrenner, Brennerkopf, Flammenüberwachung, Filter und Luftzuführung reinigen und auf Beschädigung überprüfen. Bei Gebläsebrenner, Lüfter rad, Motorkupplung und Motor auf Laufruhe und Betriebssicherheit prüfen.
  • Funktionsprüfung des Gasfeuerungsautomaten. Sicherheitszeiten nach DIN.
  • Funktionsprüfung der Zünd-, Regel und Sicherheitseinrichtungen.
  • Überprüfung der nach dem Gasgerätehahn vorhandenen Leitungen und Armaturen bis zum Brenner.
  • Funktionsprüfung der Abgasklappe motorisch/thermisch, falls vorhanden
  • Funktionsprüfung der Nebenluftvorrichtung, falls vorhanden
  • Funktionsprüfung der Gasfeuerungsanlage.
  • Überprüfung der Nennwärmeleistung, ggf. der Teil last. Falls erforderlich, Neueinstellung vornehmen.
  • Einregulierung des Gasbrenners, Überprüfung auf Einhaltung der geforderten Werte nach BimSchV
  • Überprüfung der optischen und akustischen Signale für die Ölfeuerungsanlage
  • Information über nicht mehr betriebssichere oder defekte Anlagenteile und Austausch nach gesondertem Auftrag durch den Auftraggeber

Wartung – Ölfeuerung
Durchzuführende Wartungs- und Reinigungsarbeiten:

  • Reinigung des Feuerungsraumes und der nachgeschalteten Rauchgaswege mit mechanischen und/oder chemischen Mitteln
  • Reinigung des Feuerungsraumes und der nachgeschalteten Rauchgaswege mit mechanischen und/oder chemischen Mitteln
  • Reinigung der Rauch-/Abgasführungen bis zum Rauch/-Abgasanschluss des Kessels bzw. des Verbindungsstückes
  • Überprüfung des Feuerungsraumes auf Beschädigung und erkennbare Undichtheiten des Wärmeerzeugers
  • Überprüfung der evtl. vorhandenen rauch-/abgasseitigen Einbauten auf Beschädigung oder Zerstörung
  • Überprüfung der rauch-/abgasseitigen Sicherheitsvorrichtung en auf Funktion- bzw. Gebrauchsfähigkeit
  • Düsen bei jeder Wartung wechseln, Zündelektroden mit Verbindungskabeln, Heizölvorfilter, Pumpenfilter und evtl. vorhandener Absperrorgane, Lüfter rad, Gehäuse und Motorkupplung, Fotozelle, Heizölvorwärmung wenn vorhanden.
  • Funktionsprüfung des Ölfeuerungsautomaten.
  • Sicherheitszeiten nach DIN
  • Funktionsprüfung und Wartung evtl. vorhandener Magnetventile
  • Behebung von Undichtheiten am Brenner, Ölleitungen (Schläuche bis zum Vorfilter)
  • Funktionsprüfung der Abgasklappe motorisch/thermisch, falls vorhanden
  • Funktionsprüfung der Nebenluftvorrichtung, falls vorhanden
  • Funktionsprüfung der Kessel, Schalt und Regelgeräte
  • Einregulierung des Ölbrenners, Überprüfung auf Einhaltung der geforderten Werte nach BimSchV
  • Überprüfung der optischen und akustischen Signale für die Ölfeuerungsanlage
  • Information über nicht mehr betriebssichere oder defekte Anlagenteile und Austausch nach gesondertem Auftrag durch den Auftraggeber

 

Bestätigung der ausgeführten Wartungs- und Überprüfungsarbeiten auf dem Nachweis

Wartung & Kleinreparatur

Für sämtliche Service- und Unterhaltsarbeiten.
Unsere Fachleute sind für kleine und große Wartungsarbeiten und Reparaturen im Sanitär- und Heizungsbereich abrufbar und erledigen diese prompt und zuverlässig:

– tropfende Wasserhahn
– defekte Spülkästen
– verstopfte Ablaufrohre
– Wasserfilter-Revision
– Boilerentkalkungen
– defekte Radiatorenventile (kalte                 Radiatoren)
– defekte Umwälzpumpen
– undichte Dachrinnen oder Fallrohre
– und Vieles mehr

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